Die Schöne und das Biest

Buchinfo

Titel: Die Schöne und das Biest
Autorin: Gabrielle-Suzanne Barbot de Villeneuve

Erstveröffentlichung: 1740

Erscheinungsdatum: 02.03.2017
Seiten: 208
Alter: ab 12

ISBN: 978-3-649-62474-5
Einband: Hardcover
Verlag: Coppenrath

Originaltitel: The Beauty and the Beast
Übersetzerin: Sonja Häussler

Bildquelle: Orell Füssli

Inhalt

Als ein wohlhabender Kaufmann sein Vermögen verliert, muss er gemeinsam mit seinen 12 Kindern aus der Stadt aufs Land ziehen. Nur seine jüngste Tochter, die von allen die Schöne genannt wird, lässt sich nicht vom Verlust des Lebens im Wohlstand betrüben.

Sobald der Kaufmann von der Chance, wieder zu Geld zu kommen, erfährt, begibt er sich auf eine Reise. Auf dem Rückweg kommt er an einem Schloss vorbei, wo er – um den Wunsch seiner jüngsten Tochter zu erfüllen – ein Rose pflückt.

Aber er wusste nicht, dass dieses Schloss von einem furchteinflössenden Biest bewohnt wird, welches ihm mit dem Tod droht. Nur wenn sich eine Tochter an der Stelle ihres Vaters zum Schloss des Biestes begibt, wird sein Leben verschont werden…

Meinung

Ich hatte eigentlich nicht vorgehabt, mir diese Ausgabe je zu kaufen. Doch in einem Buchladen in der Nähe war Ausverkauf und auf alles 70 % Rabatt. Und da griff ich letztendlich doch noch dazu…

Das Cover war sehr schön. Dennoch hatte ich mir die Illustrationen irgendwie anders vorgestellt. Für ein Märchen waren sie mir zu wenig verspielt…

Die Geschichte war völlig anders als die Disney-Version, die mir bekannt war. Sie war nicht wirklich spannend. Bloss die Illustrationen sorgten für ein wenig Abwechslung.

Ich konnte mich nicht wirklich in die Charaktere hineinversetzen, weil ihre Gefühle alles andere als ausführlich beschrieben wurden. Dazu kam, dass die beiden Hauptcharaktere nicht wirklich Namen hatten, sondern nur die Schöne und das Biest genannt wurde. Wodurch es noch schwieriger wurde, eine Verbindung mit ihnen aufzubauen.

Auch der Fantasy-Anteil wurde nur oberflächlich erklärt sodass ich nicht alles verstand und nachvollziehen konnte.

Der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig, was ja noch einigermassen verständlich war, da diese Geschichte im 18. Jahrhundert geschrieben worden war. Die Handlung schritt viel zu schnell voran, sodass mir einiges überstürzt und nicht authentisch erschien. 

Bewertung

Ich kam mit dieser Geschichte überhaupt nicht klar! Die Spannung fehlte. Ich konnte mich nicht in die Charaktere hineinversetzen. Vieles erschien mir überstürzt. Und der Schreibstil war gewöhnungsbedürftig.

Das einzige, das mich an diesem Buch überzeugen konnte, war das Cover. Aber auch die Illustrationen hätte ich mir ein wenig verspielter gewünscht.

1/5

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