Spiel der Macht

Kestrel kann sich selbst kaum erklären, weshalb sie den Sklaven Arin ersteigert. Doch als Kestrel erfährt welch schwer wiegende Folgen seine Geheimnisse vor ihr haben könnten, ist es bereits zu spät…

Buchinfo:

Titel: Spiel der Macht
Band 1 der Trilogie Die Schatten von Valoria
Autorin: Marie Rutkoski

Erscheinungsdatum: 28.09.2018
Seiten:
368
Alter: ab 14

ISBN: 978-3-551-58388-8
Einband: Hardcover
Verlag: Carlsen

Originaltitel: The Winner’s Curse
Übersetzerin: Barbara Imgrund

Bildquelle: Carlsen

Inhalt:

Kestrel bleiben bloss zwei Möglichkeiten: Entweder tritt sie der Armee bei – wie es sich ihr Vater, der ranghöchste General, wünscht – oder sie wird mit 20 Jahren heiraten. Doch entgegen aller Wünsche ihres Vaters, ist sie sich bereits seit langer Zeit sicher, wie sie sich entscheiden wird. Denn die Musik ist ihre einzige Leidenschaft.

Als sie bei einer Sklavenversteigerung erfährt, dass der faszinierende, so eben zur Schau gestellte Sklave auch noch singen kann, ersteigert Kestrel ihn für einen beträchtlichen Preis.

Obwohl Kestrel es weder sich selbst, noch sonst irgendjemandem eingestehen will, entwickelt sie jedoch allmählich Gefühle für den scheinbar ihr so ähnlichen Sklaven. Doch er scheint etwas zu verbergen. Aber als Kestrel hinter seine Geheimnisse kommt, ist es bereits zu spät…

Meinung:

Mir hat die Geschichte wirklich gut gefallen. Sie war auch nicht so unendlich in die Länge gezogen. Bloss gegen Ende nahm die Spannung ein wenig ab, steigerte sich dann aber wieder.

Die von der Autorin geschaffene Welt hat mir gut gefallen, auch die Charaktere.

Ständig kamen irgendwelche Intrigen und Geheimnisse ans Licht und verliehen der Geschichte noch eine beträchtliche Steigerung der Spannung.

Geschrieben wurde aus unterschiedlichen Sichten. Aber meistens aus Kestrels. Dadurch wurde ein Überblick über das Geschehen vermittelt. Auch über das im Verborgenen Valorias – der fiktionalen Welt, in der sich die Geschichte abspielt.

Ein tolles Buch für zwischendurch, das immer wieder für längere Zeit in der Hand behalten werden muss.

Bewertung:

Die Perspektive hat immer wieder gewechselt, was einen Überblick über das Ganze verschaffte.

Der Verlauf der Geschichte wurde sehr authentisch geschildert, und die Spannung liess nur gegen Ende ein  wenig nach.

Es gab ein Open-End, weshalb ich unbedingt den nächsten Teil haben muss, weil am Ende praktisch nur Fragen übrigbleiben.

4/5

Schreibe deine Meinung in die Kommentare.

Wie hat dir diese Geschichte gefallen? War genügend Spannung vorhanden? Wie viele Sterne willst du diesem Buch geben?

Sterne-Bewertung:

0/5

0 Bewertungen

Schreibe einen Kommentar